Mit Mobilitätshilfen unterwegsIhre Fahrt mit Rollstuhl, E-Scooter & Rollator

Wichtig zu wissen: Bei Mobilitätshilfen gilt es zu unterscheiden zwischen elektrisch und nicht-elektrisch unterstützten Rollstühlen, E-Scootern und Rollatoren. Für alle Typen an Mobilitätshilfen sind vor Fahrtantritt bestimmte Dinge zu beachten.

Zur Fahrt mit Rollstuhl und E-Scooter

Hinweisschild zur Mitnahme von Rollstühlen und E-Scootern in Bussen und Straßenbahnen

Mitnahme von Rollstühlen und E-Scootern

Rollstühle und E-Scooter mit einem blau-weißen „Mitnahmesiegel“ (die Plakette wird vom Hersteller angebracht) werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze für Rollstühle und Kinderwagen befördert. Rollstühle, E-Scooter und Kinderwagen sind hierbei gleichberechtigt. Im Zweifel gilt die Anweisung des Fahrpersonals.
Straßenbahn des Typs GT6
Besonderheiten auf der Strecke Universität – Lerchenberg/Hindemithstraße
Auf der Strecke Universität – Lerchenberg/Hindemithstraße sind grundsätzlich alle Haltestellen so barrierefrei ausgebaut, dass zwischen Bordsteinkante und Fahrzeug wenige Zentimeter Platz sind. Ein Ausklappen der Rampe ist deshalb bei den Straßenbahnen des Typs GT6 (siehe nebenstehendes Foto) leider nicht möglich. Bitte weichen Sie in diesem Fall auf ein Folgefahrzeug aus.

Wir arbeiten bereits an einer Lösung und bitten die in der Zwischenzeit entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Währenddessen setzen wir überwiegend Straßenbahnen vom Typ Variobahn auf dieser Strecke ein.

Zu- und Ausstieg in die Fahrzeuge mit Rollstühlen und E-Scootern

Wenn das Fahrzeug in die Haltestelle einfährt, machen Sie sich bitte mit einem Handzeichen dem Fahrpersonal bemerkbar. Um Unfälle zu vermeiden, sollte immer das Fahrpersonal die Rampe ausklappen. Bitte sagen Sie dem Fahrpersonal schon beim Einstieg, an welcher Haltestelle Sie aussteigen möchten. Um Unfälle beim scharfen Bremsen zu vermeiden, stellen Sie sich mit dem Rollstuhl immer entgegengesetzt der Fahrtrichtung und ziehen Sie die Bremse an.

Zum Ausstieg betätigen Sie bitte rechtzeitig die blaue Taste mit dem Gehstocksymbol. Das Fahrpersonal erhält dadurch eine Anzeige und ermöglicht Ihnen den Ausstieg.
Straßenbahn des Typs GT6
Besonderheiten auf der Strecke Universität – Lerchenberg/Hindemithstraße
Auf der Strecke Universität – Lerchenberg/Hindemithstraße sind grundsätzlich alle Haltestelle so barrierefrei ausgebaut, dass zwischen Bordsteinkante und Fahrzeug wenige Zentimeter sind. Ein Ausklappen der Rampe ist deshalb bei den Straßenbahnen des Typs GT6 (siehe nebenstehendes Foto) leider nicht möglich. Bitte weichen Sie in diesem Fall auf ein Folgefahrzeug aus.

Wir arbeiten bereits an einer Lösung und bitten die in der Zwischenzeit entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Währenddessen setzen wir überwiegend Straßenbahnen vom Typ Variobahn auf dieser Strecke ein.
Busse

Bei allen Bussen handelt es sich um sogenannte Niederflurbusse mit Klapprampe an der zweiten Tür. An der zweiten Tür befindet sich auch eine sogenannte Mehrzweckfläche, die Platz für einen Rollstuhl und/oder Kinderwagen bietet.

 

In vielen Fahrzeugen (ab Fahrzeugnummer 900) existiert zudem eine zweite Mehrzweckfläche im Bereich der dritten Tür, um eine Ausweichfläche für weitere Kinderwagen zu bieten.

Straßenbahnen vom Typ GT6 (Fahrzeugnummern 201 bis 216)

Die Straßenbahnen vom Typ GT6 (Fahrzeugnummern 201 bis 216) sind mit einer elektrischen Rampe an den jeweiligen Fahrertüren ausgestattet. Bitte stellen Sie sich mit dem Rollstuhl in den gegenüberliegenden Türbereich.

Straßenbahn des Typs Variobahn
Straßenbahnen vom Typ Variobahn (Fahrzeugnummern 217 bis 236)
Diese Straßenbahnen vom Typ Variobahn (Fahrzeugnummern 217 bis 236) sind mit einer Klapprampe an der zweiten Tür ausgestattet.

An der zweiten Tür befindet sich auch eine sogenannte Mehrzweckfläche, die Platz für einen Rollstuhl und/oder einen Kinderwagen bietet.

Straßenbahnen vom Typ M8C (Fahrzeugnummern 271 bis 276)

Diese wenigen Fahrzeuge vom Typ M8C (Fahrzeugnummern 271 bis 276) sind leider nur über Stufen zugänglich und werden daher nur auf einzelnen Fahrten in den verkehrsstarken Zeiten eingesetzt. An Wochenenden sind die Fahrzeuge in der Regel nicht im Einsatz.

Die Fahrten sind in den Fahrplantabellen sowie auf den Aushangfahrplänen und elektronischen Anzeigen an den Haltestellen mit einem Punkt hinter der Liniennummer dargestellt.

Da die Straßenbahnen grundsätzlich im dichten Takt fahren, weichen Sie bitte auf die Folgefahrt aus.

Barrierefreier Zugang zu Haltestellen für Rollstühle und E-Scooter

Nahezu alle Haltestellen in Mainz sind barrierefrei zugänglich. Die einzige Ausnahme:

  • Haltestelle Medienberg (in Marienborn)

Bitte weichen Sie hier auf die Haltestelle VRM und die dort abfahrenden Straßenbahnen der Linien 51 und 53 aus.

Straßenbahn des Typs GT6
Besonderheiten auf der Strecke Universität – Lerchenberg/Hindemithstraße

Auf der Strecke Universität – Lerchenberg/Hindemithstraße sind grundsätzlich alle Haltestelle so barrierefrei ausgebaut, dass zwischen Bordsteinkante und Fahrzeug wenige Zentimeter sind. Ein Ausklappen der Rampe ist deshalb bei den Straßenbahnen des Typs GT6 (siehe nebenstehendes Foto) leider nicht möglich. Bitte weichen Sie in diesem Fall auf ein Folgefahrzeug aus.

 

Wir arbeiten bereits an einer Lösung und bitten die in der Zwischenzeit entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Währenddessen setzen wir überwiegend Straßenbahnen vom Typ Variobahn auf dieser Strecke ein.

Fahrtkosten für die Mitnahme von Rollstühlen und E-Scootern

Schwerbehindertenausweis mit Beiblatt und gültiger Wertmarke

Die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist kostenlos, wenn Sie einen Schwerbehindertenausweis mit Beiblatt und gültiger Wertmarke besitzen. Wenn auf Ihrem Schwerbehindertenausweis zudem ein „B“ vermerkt ist, fährt auch Ihre Begleitung kostenfrei.

Schwerbehindertenausweis ohne Beiblatt

Ohne Beiblatt und Wertmarke benötigen Sie einen regulären Fahrschein. Wenn auf dem Schwerbehindertenausweis ein „B vermerkt ist, fährt zumindest Ihre Begleitung kostenfrei.

Zur Fahrt mit Rollator

Zu- und Ausstieg mit Rollator in die Fahrzeuge

Bei allen Bussen handelt es sich um sogenannte Niederflurbusse. Bitte steigen Sie nach Möglichkeit stets an der zweiten bzw. mittleren Tür ein, da die Tür durch unser Fahrpersonal geöffnet und geschlossen wird.

 

An der Tür befinden sich blaue Taster. Nach Betätigen des Knopfes erhält unser Fahrpersonal einen Hinweis und senkt das Fahrzeug ab, um Ihnen einen besseren Einstieg zu ermöglichen. Ebenso befinden sich blaue Taster zum Ausstieg an den ausgewiesenen Plätzen.

 

Tipp: Sprechen Sie aktiv Fahrgäste an, ob Sie Ihnen beim Rein- beziehungsweise Rausheben des Rollators behilflich sein können.

 

Achtung: Kippgefahr!

 

Rollatoren sind in Bussen und Straßenbahnen nicht zum Sitzen geeignet. Bei einer starken Bremsung oder bei Kurvenfahrten können sie leicht umkippen. Setzen Sie sich darum bitte auf einen der vorgesehenen Plätze – Sicherheit geht vor!

Barrierefreier Zugang zu Haltestellen für Rollatoren

Nahezu alle Haltestellen in Mainz sind barrierefrei zugänglich. Die einzige Ausnahme:

  • Haltestelle Medienberg (in Marienborn)

Bitte weichen Sie hier auf die Haltestelle VRM und die dort abfahrenden Straßenbahnen der Linien 51 und 53 aus.